Projekte.

Das von der Papaya Media Association organisierte Festival für mittelamerikanischen Film fand 2009 bereits zum dritten Mal mit großem Erfolg in Wien statt. Sechs Tage lang präsentierte die guatemaltekische Filmkommission in enger Zusammenarbeit mit unabhängigen ProduzentInnen und RegisseurInnen aus Südamerika die Neuheiten des mittelamerikanischen Films. Eine Jury wählte 48 der insgesamt 80 eingereichten Filme aus. 2009 stand zudem Venezuela mit seinen Filmschaffenden als Gastland im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Als weitere Beiträge waren Filme aus Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Panama und Mexiko vertreten. Das Programm bestand aus Spiel- und Dokumentarfilmen, die sich thematisch mit der jüngeren Geschichte der Länder auseinandersetzten.
Wie auch in den beiden Jahren zuvor gab es für die BesucherInnen nach den Filmvorführungen die Möglichkeit zum Austausch und zu weiterführender Auseinandersetzung mit den gezeigten Filmen. Die Meinung der ZuschauerInnen war den Veranstaltern besonders wichtig. Das Publikum wurden mittels Fragebögen zu den einzelnen Filmen befragt. Diese wurden im Nachhinein sorgfältig ausgewertet und auf der Website des Festivals veröffentlicht. Aus dieser Umfrage gingen auch die Publikumspreise hervor. Abgerundet wurden die Abende mit lateinamerikanischer Musik und kulinarischen Genüssen.
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